150 Gemeinden in Deutschland tragen die Endung -stedt. Niederdeutsch zu Stätte „Stelle, Platz“. Schwerpunkt in Norddeutschland und im mitteldeutschen Raum.
Niederdeutsch zu Stätte „Stelle, Platz“. Schwerpunkt in Norddeutschland und im mitteldeutschen Raum.
Am stärksten gehäuft sind Orte auf -stedt in Schleswig-Holstein (67,0 je 1000 Gemeinden), gefolgt von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.
Anteil je 1000 Gemeinden eines Landes. So zählt nicht die schiere Größe eines Bundeslands, sondern wie dicht die Endung dort tatsächlich vorkommt.
Die einwohnerstärksten Gemeinden mit dieser Endung, jede mit vollständigem Datenblatt:
Niederdeutsch zu Stätte „Stelle, Platz“. Schwerpunkt in Norddeutschland und im mitteldeutschen Raum.
In unserem Verzeichnis tragen 150 Gemeinden die Endung -stedt. Die meisten davon liegen in Schleswig-Holstein.
Gemessen an der Zahl der Gemeinden sind sie in Schleswig-Holstein am dichtesten (67,0 je 1000 Gemeinden). Niederdeutsch zu Stätte „Stelle, Platz“. Schwerpunkt in Norddeutschland und im mitteldeutschen Raum.
Ausgezählt über die Namen aller 10.751 Gemeinden aus unserem Datenbestand. Jede Gemeinde wird der am besten passenden Endung zugeordnet; nichts ist geschätzt oder von einer KI getextet.